Samstag, 17. September 2011
Kurzer Abschluss
starx, 16:59h
So, das Mopped-Jahr 2011 ist wohl gelaufen. Die Mieze hat zwar noch ihr Kennzeichen bis einschließlich Oktober, aber bei dem Wetter und meiner momentanen Lebenssituation, werd ich wohl kaum noch zum fahren kommen.
Zum einen liegen jetzt schon hier und da nasse Blätter in den Kurven. Sowas find ich nicht so prickelnd. Dazu hab ich noch einen sehr runtergefahrenen Vorderreifen, mit dem man schon so nimmer fahren sollte. Aber jetzt noch nen neuen Gummi drauf, nö seh ich nicht ein. Der Neue lagert zwar schon in der Garage, aber der wird mir über den Winter nicht eckig gestellt.
Zum Anderen dann mein neues Projekt...wir haben jetzt nen eigenes Haus. Das will noch renoviert werden und dies bedarf im Moment ne Menge Zeit. Wer neugierig ist, kann sich hier über den Stand der Dinge informieren. http://wirhabeneinHaus.blogger.de
Kurzes Resume für 2011: Geiles Jahr. Auch wenn es nicht viele Fahrten waren, einige hab ich nichtmal hier aufgeführt, da sie nur übliche Strecken waren. Der Ausflug in die Vogesen war trotz Krankheit nen Knaller und ich sehe für 2012 ne Menge Spaß voraus.
In diesem Sinne... an alle nen lieben Gruß und man sieht sich :)
Zum einen liegen jetzt schon hier und da nasse Blätter in den Kurven. Sowas find ich nicht so prickelnd. Dazu hab ich noch einen sehr runtergefahrenen Vorderreifen, mit dem man schon so nimmer fahren sollte. Aber jetzt noch nen neuen Gummi drauf, nö seh ich nicht ein. Der Neue lagert zwar schon in der Garage, aber der wird mir über den Winter nicht eckig gestellt.
Zum Anderen dann mein neues Projekt...wir haben jetzt nen eigenes Haus. Das will noch renoviert werden und dies bedarf im Moment ne Menge Zeit. Wer neugierig ist, kann sich hier über den Stand der Dinge informieren. http://wirhabeneinHaus.blogger.de
Kurzes Resume für 2011: Geiles Jahr. Auch wenn es nicht viele Fahrten waren, einige hab ich nichtmal hier aufgeführt, da sie nur übliche Strecken waren. Der Ausflug in die Vogesen war trotz Krankheit nen Knaller und ich sehe für 2012 ne Menge Spaß voraus.
In diesem Sinne... an alle nen lieben Gruß und man sieht sich :)
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Mittwoch, 13. Juli 2011
Pfälzer Wald und Co...
starx, 20:31h
...so, nach nun gut 1 Woche später, schreib ich dann doch endlich einmal die Erfahrungen unseres Ausfluges.
Dienstags sind wir morgens bequem mit den Bikes los. Ziel war, die Unterkunft im Naturpark Pfälzerwald, recht nahe bei der Französischen Grenze. Dazu gleich mehr. Muß gestehen, dass die Koffer an Stefans BMW doch ein kleiner Luxus sind. So war meine Mieze frei. Und da er damit fährt, als hätte er garkeine Koffer, hab ich auch nichtmal mehr ein schlechtes Gewissen.
Leider gab es einen Wehrmutstropfen. Mir war seit anbeginn schlecht und ich mußte feststellen, dass die Fahrerei dem Ganzen nicht sehr zuträglich war. Mit einigen Pausen ging es, aber ich war sehr wackelig unterwegs und muß gestehen, dass das stark an den Nerven zerrte. Vorallem tats mir für Stefan leid, dass er da sich auch noch nen Kopf drum machen mußte.
Das Wetter jedoch war ideal. Es war teilweise bewölkt und wir hatten hin und wieder sogar das Gefühl, dass es schon zu kalt wäre. Die Strecke war sehr schön dorthin, auch wenn die ersten Kilometer das TomTom uns wahrlich an der Nase rumführte. (ich halt ja davon eh nix ^^) Aber Autobahn kam meinem Unwohlsein auch ein wenig entgegen, von daher wollte ich garnicht meckern.
Wer den Pfälzerwald kennt, dem braucht man das eigentlich nicht beschreiben. Es war einfach viel Grün, nette Kurven, vorbei am Johanniskreuz und mehrmals auch dort verfahren. ^^
Leider muß man sagen, dass wir teilweise auf Strecken gerieten, die für Biker die Hölle sind, vorallem wenn man ein Sportmotorrad fährt. Kurz vor einer Gehirnerschütterung fühlt man sich da. Und sicher kann man das auch nicht nennen.
So kam es auch hier und da mal zu grenzwertigen Zwischenfällen, wie z.B. dass ich an einem Kreisverkehr fast Stefan hinten draufgerutscht wäre, weil da ein blöder Belag war. Aber mit dem Popometer, wußte man sich ja zu helfen, dennoch ein blödes Gefühl, auch für den, der hinter sich ein rutschendes Geräusch hört. ;)
Wir sind dann später in Niederschlettenbach im Alten Schulhaus untergekommen. Eine kleine, feine Pension, mit humanen Preisen. Das Doppelzimmer kostete uns 58,00 Euro, inkl. Frühstück. Es gibt nicht sehr viele Zimmer, aber diese sind durchaus gepflegt, mordern und besitzen alles, was man so für nötigt hält. Zu erwähnen wäre die Küche, dessen Karte abwechslungsreich und preislich definitiv human war. Dazu war es schmackhaft und reichhaltig. Die BEsitzer und Angestellten waren bemüht und herzlich, man fühlte sich dort sehr gut aufgehoben.
Die Nacht war ruhig und der nächste Morgen brachte erneut die Übelkeit mit sich. Kurz wurde überschlagen, ob wir zurückfahren, aber ich wollte unbedingt in die Vogesen. Zudem hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich das Stefan vermiese. Also fuhren wir los, schnurstracks richtung Süden und dort mehr oder weniger parallel zur Deutschen Grenze in die Vogesen rein. Es dauerte dann noch locker 2 Stunden, bis wir einige doch recht ansprechende Strecken erreichten.
Die Gegend dort ist jetzt nicht direkt mit den Alpen zu vergleichen gewesen, aber auch hier fanden wir einige nette Aussichtspunkte, schöne Kurven und Spitzkehren. GEwohnt bin ich diese Spitzkehren nun nicht, was auch dazu führte, dass ich hinter Stefan herschlich. ^^ Muß gestehen, dass am Ende des Tages, mich das doch sehr frustete. Und ich mags auch nicht auf meine Übelkeit schieben, das war einfach nur...ungekonnt. -.-
Auf einer Bergaufstrecke wurden wir..naja eher ich, von drei Bikern überholt. Hmpf, das gab mir so den Rest. Ist ja furchtbar, wenn man überholt wird.
Da es mir jedoch einfach nicht besser ging, haben wir die geplante Tour in den SChwarzwald abgesagt. Leider konnte ich auch so meinen Bekannten nicht sehen, aber es war definitiv besser.
Jedoch waren wir dann locker 500 km an diesem Tag auf den Bikes. Inklusive nervigen Staus auf der A5, da wir dann die Autobahn genommen hatten um noch vor Mitternacht wieder daheim anzukommen.
Krönung war dann am nächsten Tag der Muskelkater überall ^^...aber irgendwie find ich den ja am besten. Da weiß man wenigstens, dass man was getan hat.
Ich für meinen Teil hab jetzt Blut geleckt und bin ganz kribbelig, will wieder da runter. Jetzt am besten direkt eingeplant, nur die Vogesen und nur Spitzkehren...rauf..und runter...rauf...und runter ^^. Ja, da kann ich nerdig werden.
Alles im allen, war dieser Zwei-Tages-Ausflug sehr schön. Schade, dass es nur so kurz war und ich eingeschränkt. Aber das ist definitiv zu wiederholen.
Dienstags sind wir morgens bequem mit den Bikes los. Ziel war, die Unterkunft im Naturpark Pfälzerwald, recht nahe bei der Französischen Grenze. Dazu gleich mehr. Muß gestehen, dass die Koffer an Stefans BMW doch ein kleiner Luxus sind. So war meine Mieze frei. Und da er damit fährt, als hätte er garkeine Koffer, hab ich auch nichtmal mehr ein schlechtes Gewissen.
Leider gab es einen Wehrmutstropfen. Mir war seit anbeginn schlecht und ich mußte feststellen, dass die Fahrerei dem Ganzen nicht sehr zuträglich war. Mit einigen Pausen ging es, aber ich war sehr wackelig unterwegs und muß gestehen, dass das stark an den Nerven zerrte. Vorallem tats mir für Stefan leid, dass er da sich auch noch nen Kopf drum machen mußte.
Das Wetter jedoch war ideal. Es war teilweise bewölkt und wir hatten hin und wieder sogar das Gefühl, dass es schon zu kalt wäre. Die Strecke war sehr schön dorthin, auch wenn die ersten Kilometer das TomTom uns wahrlich an der Nase rumführte. (ich halt ja davon eh nix ^^) Aber Autobahn kam meinem Unwohlsein auch ein wenig entgegen, von daher wollte ich garnicht meckern.
Wer den Pfälzerwald kennt, dem braucht man das eigentlich nicht beschreiben. Es war einfach viel Grün, nette Kurven, vorbei am Johanniskreuz und mehrmals auch dort verfahren. ^^
Leider muß man sagen, dass wir teilweise auf Strecken gerieten, die für Biker die Hölle sind, vorallem wenn man ein Sportmotorrad fährt. Kurz vor einer Gehirnerschütterung fühlt man sich da. Und sicher kann man das auch nicht nennen.
So kam es auch hier und da mal zu grenzwertigen Zwischenfällen, wie z.B. dass ich an einem Kreisverkehr fast Stefan hinten draufgerutscht wäre, weil da ein blöder Belag war. Aber mit dem Popometer, wußte man sich ja zu helfen, dennoch ein blödes Gefühl, auch für den, der hinter sich ein rutschendes Geräusch hört. ;)
Wir sind dann später in Niederschlettenbach im Alten Schulhaus untergekommen. Eine kleine, feine Pension, mit humanen Preisen. Das Doppelzimmer kostete uns 58,00 Euro, inkl. Frühstück. Es gibt nicht sehr viele Zimmer, aber diese sind durchaus gepflegt, mordern und besitzen alles, was man so für nötigt hält. Zu erwähnen wäre die Küche, dessen Karte abwechslungsreich und preislich definitiv human war. Dazu war es schmackhaft und reichhaltig. Die BEsitzer und Angestellten waren bemüht und herzlich, man fühlte sich dort sehr gut aufgehoben.
Die Nacht war ruhig und der nächste Morgen brachte erneut die Übelkeit mit sich. Kurz wurde überschlagen, ob wir zurückfahren, aber ich wollte unbedingt in die Vogesen. Zudem hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich das Stefan vermiese. Also fuhren wir los, schnurstracks richtung Süden und dort mehr oder weniger parallel zur Deutschen Grenze in die Vogesen rein. Es dauerte dann noch locker 2 Stunden, bis wir einige doch recht ansprechende Strecken erreichten.
Die Gegend dort ist jetzt nicht direkt mit den Alpen zu vergleichen gewesen, aber auch hier fanden wir einige nette Aussichtspunkte, schöne Kurven und Spitzkehren. GEwohnt bin ich diese Spitzkehren nun nicht, was auch dazu führte, dass ich hinter Stefan herschlich. ^^ Muß gestehen, dass am Ende des Tages, mich das doch sehr frustete. Und ich mags auch nicht auf meine Übelkeit schieben, das war einfach nur...ungekonnt. -.-
Auf einer Bergaufstrecke wurden wir..naja eher ich, von drei Bikern überholt. Hmpf, das gab mir so den Rest. Ist ja furchtbar, wenn man überholt wird.
Da es mir jedoch einfach nicht besser ging, haben wir die geplante Tour in den SChwarzwald abgesagt. Leider konnte ich auch so meinen Bekannten nicht sehen, aber es war definitiv besser.
Jedoch waren wir dann locker 500 km an diesem Tag auf den Bikes. Inklusive nervigen Staus auf der A5, da wir dann die Autobahn genommen hatten um noch vor Mitternacht wieder daheim anzukommen.
Krönung war dann am nächsten Tag der Muskelkater überall ^^...aber irgendwie find ich den ja am besten. Da weiß man wenigstens, dass man was getan hat.
Ich für meinen Teil hab jetzt Blut geleckt und bin ganz kribbelig, will wieder da runter. Jetzt am besten direkt eingeplant, nur die Vogesen und nur Spitzkehren...rauf..und runter...rauf...und runter ^^. Ja, da kann ich nerdig werden.
Alles im allen, war dieser Zwei-Tages-Ausflug sehr schön. Schade, dass es nur so kurz war und ich eingeschränkt. Aber das ist definitiv zu wiederholen.
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Montag, 4. Juli 2011
Bald gehts los...
starx, 12:25h
...zum diesjährigen Urlaubsritt.
3 Tage Motorrad pur. Bissel Vogesen, bissel Schwarzwald und auf der Suche nach ein paar Kurven und Spitzkehren.
Ca. 250-300 km pro Tag, also keine großen Gewaltmärsche, dafür mit viel Möglichkeiten, eine Strecke die cool war, nochmal zu fahren und vorallem ein wenig die Umgebung zu genießen.
Mehr ist im Moment aber auch zeitlich, wie finanziell nicht drin. Haben noch ein Großprojekt laufen, was unserer Aufmerksamkeit bedarf und da sind 3 Tage abschalten schon eine Großzügigkeit.
Aber immerhin ist uns das Wetter hold.
Freu mich drauf, eine Internet-Bekanntschaft besuchen zu können. Dabei gehts wohl ein wenig durch Freiburg. Schöne Stadt, war lange nicht da gewesen.
Aber bin froh, bei all dem Streß und Trubel, einfach mal ein paar Tage nicht über den normalen Alltag nachdenken zu müssen. Mal sehen obs klappt ^^.
Am Freitag dann den Bericht. So long....
3 Tage Motorrad pur. Bissel Vogesen, bissel Schwarzwald und auf der Suche nach ein paar Kurven und Spitzkehren.
Ca. 250-300 km pro Tag, also keine großen Gewaltmärsche, dafür mit viel Möglichkeiten, eine Strecke die cool war, nochmal zu fahren und vorallem ein wenig die Umgebung zu genießen.
Mehr ist im Moment aber auch zeitlich, wie finanziell nicht drin. Haben noch ein Großprojekt laufen, was unserer Aufmerksamkeit bedarf und da sind 3 Tage abschalten schon eine Großzügigkeit.
Aber immerhin ist uns das Wetter hold.
Freu mich drauf, eine Internet-Bekanntschaft besuchen zu können. Dabei gehts wohl ein wenig durch Freiburg. Schöne Stadt, war lange nicht da gewesen.
Aber bin froh, bei all dem Streß und Trubel, einfach mal ein paar Tage nicht über den normalen Alltag nachdenken zu müssen. Mal sehen obs klappt ^^.
Am Freitag dann den Bericht. So long....
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Sonntag, 24. April 2011
Ostersonntag and the fun beginns...
starx, 21:24h
...moin moin, mors mors, hummel hummel oder so. ^^
Ein genialer Tag geht seinem Ende entgegen. Gleich wird noch gepflegt auf dem Sofa gechillt und mit einem breiten Lächeln ins Bett gegangen.
Nach dem Frühstück gings heute erstmal zu den Eltern meiner besseren Hälfte und lecker Mittagessen verputzen. Die gute Frau hat sich wirklich Mühe gemacht. Drei Sorten Fleisch, Kartoffeln und Klösse, Salat, Spargel.... und danach noch nen feines Eis. Jammiii...
Danach gings dann ebenso genial weiter. Wir haben uns nicht sehr lange bei der Gastgeberin aufgehalten und sind gegen Eins wieder heim um ins Leder zu schlüpfen und die Motorräder zu bewegen. Ziel diesmal: Wispertal. Kurz über die Autobahn und unliebsame Strecken umfahren um dann dort durch aufgeblühte und ergrünte Landschaften zu fahren. Zum Glück hat kein Bauer seinen Stinkkram auf die Felder gefahren, so konnte man leckere Natur schnuppern. Der Bärlauch blühte auch extrem, wobei das ja eher nach Knoblauch riecht. ^^
Auf der Tour sind wir dann noch am Niederwald Denkmal vorbei, oberhalb vom Rhein und in der Nähe von Rüdesheim. Schöner Ausblick, aber viel zu viele Menschen. Um den Stadtchaos in Rüdesheim zu entgehen, haben wir eine kleine Straße in andere Richtung genommen. Unten angekommen, waren wir in einem sehr gepflegten romantischen Örtchen, namens Assmannshausen. Sehr zu empfehlen für Leute, die sich gerne altes Fachwerk anschauen. Die Bewohner dort geben sich jedenfalls extremst Mühe, dass es so wirkt, als sei man in einer Ausstellung. Bin sehr bedächtig da durchgefahren...
Wie wir dann ganz unten am Rhein ankamen, war da der Hochgenuss. Wir fuhren eine kleine Weile am Rhein entlang. So schön...die 'Burgen auf der anderen Seite, das glitzerende WAsser. Konnte man richtig chillen.
Und dann noch lecker Cappu getrunken und nen Vanilleeis mit frischen Erdbeeren verputzt. Die Spelunke da ist nen kleiner Tip, leider weiß ich gerade nimmer wo das war. Mist... ABer war auch schweineteuer. Ein Cappu, ein Kännchen Kaffee, ein Stück Kuchen und mein Eis...sage und schreibe 15 Euro...hart oder?
Irgendwann haben wir dann aber die Rückreise angetreten. Sind noch bei Stefans Bruder eingekehrt und haben der Kleinen ein Osterpräsent gebracht. Das war auch nett und da ich danach noch gern den Sonnenuntergang gesehen hätte, fuhren wir auf die Burg Frankenstein. Echt schön dort oben. Auch wenn es irgendwie und warum immer, da in der Ecke kurz vorher geregnet hatte. Total strange....
Nach einem wundervollen Sonnenuntergang sind wir jetzt wieder zurück und es gab wirklich nur zwei kleine Dämpfer..zum einen das Wispertal mit seinem extrem zerstörten Straßen. Da bekommt man ja eine Gehirnerschütterung und zum anderen, dass Mieze krank ist. :( Mein Möppi pupst hin und wieder und hat im unteren Drehzahlbereich wenig power...dann is noch die blöde Kette locker...ach weh, ich mach mir Sorgen. Morgen muß sie unbedingt mal richtig überprüft werden... Aber heute...nimmer, weil jetzt gibts lecker Brot und kuscheln und... ;)
Ein genialer Tag geht seinem Ende entgegen. Gleich wird noch gepflegt auf dem Sofa gechillt und mit einem breiten Lächeln ins Bett gegangen.
Nach dem Frühstück gings heute erstmal zu den Eltern meiner besseren Hälfte und lecker Mittagessen verputzen. Die gute Frau hat sich wirklich Mühe gemacht. Drei Sorten Fleisch, Kartoffeln und Klösse, Salat, Spargel.... und danach noch nen feines Eis. Jammiii...
Danach gings dann ebenso genial weiter. Wir haben uns nicht sehr lange bei der Gastgeberin aufgehalten und sind gegen Eins wieder heim um ins Leder zu schlüpfen und die Motorräder zu bewegen. Ziel diesmal: Wispertal. Kurz über die Autobahn und unliebsame Strecken umfahren um dann dort durch aufgeblühte und ergrünte Landschaften zu fahren. Zum Glück hat kein Bauer seinen Stinkkram auf die Felder gefahren, so konnte man leckere Natur schnuppern. Der Bärlauch blühte auch extrem, wobei das ja eher nach Knoblauch riecht. ^^
Auf der Tour sind wir dann noch am Niederwald Denkmal vorbei, oberhalb vom Rhein und in der Nähe von Rüdesheim. Schöner Ausblick, aber viel zu viele Menschen. Um den Stadtchaos in Rüdesheim zu entgehen, haben wir eine kleine Straße in andere Richtung genommen. Unten angekommen, waren wir in einem sehr gepflegten romantischen Örtchen, namens Assmannshausen. Sehr zu empfehlen für Leute, die sich gerne altes Fachwerk anschauen. Die Bewohner dort geben sich jedenfalls extremst Mühe, dass es so wirkt, als sei man in einer Ausstellung. Bin sehr bedächtig da durchgefahren...
Wie wir dann ganz unten am Rhein ankamen, war da der Hochgenuss. Wir fuhren eine kleine Weile am Rhein entlang. So schön...die 'Burgen auf der anderen Seite, das glitzerende WAsser. Konnte man richtig chillen.
Und dann noch lecker Cappu getrunken und nen Vanilleeis mit frischen Erdbeeren verputzt. Die Spelunke da ist nen kleiner Tip, leider weiß ich gerade nimmer wo das war. Mist... ABer war auch schweineteuer. Ein Cappu, ein Kännchen Kaffee, ein Stück Kuchen und mein Eis...sage und schreibe 15 Euro...hart oder?
Irgendwann haben wir dann aber die Rückreise angetreten. Sind noch bei Stefans Bruder eingekehrt und haben der Kleinen ein Osterpräsent gebracht. Das war auch nett und da ich danach noch gern den Sonnenuntergang gesehen hätte, fuhren wir auf die Burg Frankenstein. Echt schön dort oben. Auch wenn es irgendwie und warum immer, da in der Ecke kurz vorher geregnet hatte. Total strange....
Nach einem wundervollen Sonnenuntergang sind wir jetzt wieder zurück und es gab wirklich nur zwei kleine Dämpfer..zum einen das Wispertal mit seinem extrem zerstörten Straßen. Da bekommt man ja eine Gehirnerschütterung und zum anderen, dass Mieze krank ist. :( Mein Möppi pupst hin und wieder und hat im unteren Drehzahlbereich wenig power...dann is noch die blöde Kette locker...ach weh, ich mach mir Sorgen. Morgen muß sie unbedingt mal richtig überprüft werden... Aber heute...nimmer, weil jetzt gibts lecker Brot und kuscheln und... ;)
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Dienstag, 19. April 2011
Tagebucheintrag 2 un 3 `2011
starx, 14:32h
Leider kam ich bisher nicht dazu, die letzten Ausflüge nieder zu schreiben, weswegen ich diese jetzt hier kompakt in einem Beitrag zusammen fasse.
In der Zeit wo es so schön warm war, Ende März/Anfang April, war ich mit meiner besseren Hälfte noch dreimal richtig nett unterwegs. Einmal in meiner Ecke, Rund um den Vogelsberg und einmal ..öhm ja wo waren wir da...*kopf kratz*
Leider nervte der Ausflug zum Vogelsberg etwas, da alle guten Straße wegen irgendwelcher Straßenarbeiten gesperrt waren. Vermutlich durch den Winterfrost. Dennoch entschädigte uns eine nette Tour mit einer angenehmen Pause auf dem Hoherodskopf und kurz darauf am Nidda-Stausee. Auf der Heimfahrt sind wir die berühmte Todesstrecke gefahren. Da haben sich in den letzten 10 Jahren ne Menge MOtorradfahrer den Kopf abgefahren. Inzwischen warnen viele Schilder und man hat in den gefährlichen Kurven die Planken verdoppelt und die Grenzpfähle gepolstert. Aber obs was bringt?
Ich persönlich finde die Strecke auch sehr nett, da die Kurven von weiten schon gut einsehbar sind und man nicht mit nem bekloppten Autofahrer rechnen muß und damit eine saubere Linie durch die Kurve ziehen kann. Und vorallem konnte ich da wieder meinen Nacken besser bewegen.
Und die nächste Tour war recht interessant, wenn auch zu lange, da wir eigentlich nur einen kleinen Schlenker machen wollten, nachher war der Schlenker mehr als 200 km groß ^^... ja da hab ich mal gemeckert. Tz, Kerls...Wie ich das Ortsschild Limburg lass, dachte ich, ich fall vom Glauben ab. Genau die entgegen gesetzte Richtung, in die die Heimat lag. ABer ok, das nächstemal will ich dennoch wieder in die Ecke, da dort einige nette Strecken warten.
Tja, im großen und Ganzen war es das. Ich bin recht froh, dass ich endlich jemand gefunden habe, mit dem ich konstant fahren kann, dessen Fahrweise meiner nicht unähnlich ist und wo ich noch was von lernen kann. :)
Wird nen ziemlich geiles Jahr ^^
In der Zeit wo es so schön warm war, Ende März/Anfang April, war ich mit meiner besseren Hälfte noch dreimal richtig nett unterwegs. Einmal in meiner Ecke, Rund um den Vogelsberg und einmal ..öhm ja wo waren wir da...*kopf kratz*
Leider nervte der Ausflug zum Vogelsberg etwas, da alle guten Straße wegen irgendwelcher Straßenarbeiten gesperrt waren. Vermutlich durch den Winterfrost. Dennoch entschädigte uns eine nette Tour mit einer angenehmen Pause auf dem Hoherodskopf und kurz darauf am Nidda-Stausee. Auf der Heimfahrt sind wir die berühmte Todesstrecke gefahren. Da haben sich in den letzten 10 Jahren ne Menge MOtorradfahrer den Kopf abgefahren. Inzwischen warnen viele Schilder und man hat in den gefährlichen Kurven die Planken verdoppelt und die Grenzpfähle gepolstert. Aber obs was bringt?
Ich persönlich finde die Strecke auch sehr nett, da die Kurven von weiten schon gut einsehbar sind und man nicht mit nem bekloppten Autofahrer rechnen muß und damit eine saubere Linie durch die Kurve ziehen kann. Und vorallem konnte ich da wieder meinen Nacken besser bewegen.
Und die nächste Tour war recht interessant, wenn auch zu lange, da wir eigentlich nur einen kleinen Schlenker machen wollten, nachher war der Schlenker mehr als 200 km groß ^^... ja da hab ich mal gemeckert. Tz, Kerls...Wie ich das Ortsschild Limburg lass, dachte ich, ich fall vom Glauben ab. Genau die entgegen gesetzte Richtung, in die die Heimat lag. ABer ok, das nächstemal will ich dennoch wieder in die Ecke, da dort einige nette Strecken warten.
Tja, im großen und Ganzen war es das. Ich bin recht froh, dass ich endlich jemand gefunden habe, mit dem ich konstant fahren kann, dessen Fahrweise meiner nicht unähnlich ist und wo ich noch was von lernen kann. :)
Wird nen ziemlich geiles Jahr ^^
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